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  • TillES

mehr als 1000 Beiträge seit 17.08.2020

Frage an die Juristen

Frage an die Juristen hier im Forum, (sofern vorhanden)
Sollte und könnte man nicht versuchen eine allgemeine Impfpflicht einzuklagen?
Die Klärung dieser Möglichkei wäre übrigens für beide Seiten des Meinungsspektrums erstrebenswert, sofern es um Rationalität geht.

Dann hätte dieses unsägliche Schauspiel einer indirekt durchgesetzten, vorgeblich auf Solidarität gegenüber den Risikogruppen basierenden, Impfpflicht ein für alle Mal ein Ende.
Und genau das ist es, was meiner Meinung nach die politischen Entscheidungsträger meiden wie der Teufel das Weihwasser.

Eine Impfpflicht müsste bezüglich Wirksamkeit und Risiken gerichtlich Bestand haben und bei einem solchen "Prozess" müssten zwangsläufig auch die Argumente der "Gegenseite" berücksichtigt werden.
Die bisher in dieser "Krise" diffamirten, ehemals hoch angesehenen Wissenschaftler würden ggf. auch wieder öffentlich wahrnehmbares Gehöhr finden.
Zumindest bestünde die Gefahr, daß deren Argumente auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt werden.

Eine öffentliche Verhandlung bei der alle Argumente Pro und Contra gleichwertig gegeneinander abgewogen und abschließend beurteilt werden, wäre meines Erachtens nach der "Supergau" für die Impflobby denn viele Argumente die gegen eine flächendeckende Impfung für Alle sprechen könnten in diesem Fall nicht länger einfach unterschlagen werden.

Andernfalls hätten wir längst eine Impfpflicht, vor allem wennman berücksichtigt, wie vehement der defacto Impfzwang durch die Hintertür vorangetrieben wird.
Nicht einmal vor der Grundversorgung machen diese vorgeblichen Menschenfreunde noch halt, lediglich die Execution versuchen sie in die Privatwirtschaft auszusourcen.

Also die Frage, vor allem an die Befürworter einer Impfpflicht bzw. diejenigen die eine Ausgrenzung und Stigmatisierung Nichtgeimpfter befürworten bzw. gutheißen:
Warum gibt es keine Impfpflicht?

(Es kann wohl kaum daran liegen, daß Politiker ein einmal gegebenes Versprechen einzuhalten pflegen,
Stichwort u.A. Kompromiss zur MWST Erhöhung um 2005 wo der Kompromiss aus 2% zu 0% in 3% bestand oder wie Münte es formulierte: „Es ist unfair, Politiker an ihren Wahlversprechen zu messen.")

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