Und bei dem "Nazi" aus Chemnitz(?), dem nach eigener Aussage drei Finger mit einer Machete abgehackt wurden, das gleiche Spiel: Die Medien etc. suggerieren nach vereinten Kräften, eine solche Tat hätte es nie gegeben, die Tat sei vorgetäuscht.
Dabei ist das nun wirklich äusserst unwahrscheinlich. Dass grüne/linke Politiker irgendwelche angeblichen Nazi-Angriffe auf sich erfinden, kommt ja durchaus häufiger vor. Aber solchen Fällen ist üblicherweise gemein:
- das vermeintliche "Opfer" hat ein gewichtiges Motiv, es hat durch den Vorfall einen signifikanten Nutzen, durch die Berichterstattung etc. ist sowas für Politiker ein Bekanntheits- und Karrierebooster, solange es nicht auffliegt
- der Schaden für das vermeintliche "Opfer" ist eher gering. Vieileicht ein irgendwo hingekritzeltes Hakenkreuz oder so.
Bei dem Nazi hingegen ist beides nicht gegeben. Der ist kein Politiker o.Ä., es gibt keinen offensichtlichen Vorteil, den er dadurch geniessen würde. Gleichzeitig ist das Abhacken von drei Fingern eine dermassen schwerwiegende Körperverletzung, dass viele sich nicht mal dann auch nur einen Finger abhacken würden, wenn ihr Leben davon abhinge.
Und warum sollte man sich gleich drei eigene Finger abhacken statt nur einen?
Das Ganze ergibt keinen Sinn.