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  • DasWoelfchen

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Re: Und was macht unsere Endlagersuche?

Ammerländer schrieb am 29.03.2023 13:50:

Mathematiker schrieb am 29.03.2023 10:54:

Die wurde ja mit dem Ende der Merkel-Ära an der Flußbiegung begraben, ähm auf die lange Bank geschoben.
Eigentlich müssten, nach ursprünglichem Zeitplan, längst die potentiellen Kandidaten für das Lager festgelegt worden sein.
Aber an dieses Eisen will keiner ran.

Die Ukraine hat AKW im Kriegsgebiet und wir gönnen uns Zwischenlager, die nicht mehr sind, als popelige Lagerhallen. Dort eine ordentliche Rakete rein und dann gibt es eine wunderbare, schmutzige Bombe.

Es darf kein Endlager in Deutschland geben, deshalb planen wir 20 Jahre und graben dann 20 Jahre mit dem Teelöffel.
Wenn es in Deutschland ein Endlager gäbe, verlören die Gegner ihr bestes Argument und das wollen sie natürlich nicht. Als Gegner würde ich das auch so machen.

Wie sich die Industrie Endlagerung im großen Stil vorstellte kann man ja in der Asse bewundern - da muss man auch die Endlagersuche nicht hinauszögern weil die beste Begründung gegen die Atomkraft liefert doch ein "lebendes" Beispiel wie es nicht gemacht werden sollte.

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