Die "heutige Jugend" "lernt" kaum weniger als in früheren Zeiten.
Das Problem ist die (von davon profitierenden Kreisen gewollte) Tendenz , Lerninhalte zur "Sebstemanzipation" und Skepsis gegenüber marktorientierter und politischer Bedürfnismanipulation aus den Lehrplänen zu entfernen. Und durch solche zu ersetzen, die eher eine problemlose Integration in das kapitalistische Arbeitsleben und dort ein marktkonformes Funktionieren fördern.