Unglaublich, was hier zusammengebraut wird.
1. Stromtrassen sind keine Kraftwerke und tragen NULL zur Versorgungssicherheit bei. Jede Vogelschredder braucht zuverlässige Back-up Kapazität. Streck hat sich wohl von Baerbock beraten lassen: "Das Netz ist der Speicher".
2. VBEW und BDEW sind Brüder im Geiste. Es besteht eine Korporation. der BDEW, einst von Vernunft geprägt, ist mittlerweile GRÜN unterwandert und wird von Kerstin Andrea "geführt".
3. Der TÜV erstellte ein einwandfreies Fachgutachten. Im Gegensatz zur Bundesregierung und deren Ministerien, wo Greenpeace- und Agora-Agitatoren sitzen, die u.a. im März die Bestellung neuer Brennstäbe für deutsche Reaktoren hintertrieben. Die "Zweifel" am TÜV werden von der "Kanzlei Günther", der selbst Vorstandsmitglied von Greenpeace ist aufgrund eines Öko-Lobby-Gutachtens ventiliert.
4. Es gibt in Frankreich keine "gravierenden Sicherheitsprobleme". Ein Blick auf die INES Vorfälle genügt. Die Spannungskorrosion an Schweißnähten wurde im Rahmen von 10-Jahres-Intervalluntersuchungen an einem Reaktor festgestellt, worauf ein umfassendes Untersuchungsprogramm anlief. Weitere der jüngeren Reaktoren sind geringfügig betroffen. Ältere KKW haben das Problem nicht. Die KKW stehen aktuell wegen der Überprüfungen still. Mittlerweile ist die Ursache in französischen Designanpassungen der Westinghouse Konstruktion gefunden. Ersatzteile werden bereits gefertigt. Nach Zertifizierung erfolgt sukzessive die Reparatur. Da das Ausmaß der Korrosion keinen Stopp notwendig macht, wird Frankreich 2022 rund 10% seiner vorhergesagten KK-Produktion aufgrund der Überprüfungen verlieren. Für 2023 werden keine Einbußen vorhergesagt.
5. Und da es keine wirklichen Argumente gibt, wird Zersetzung geübt. Der Autor gibt das Gekeife der GRÜNEN Fraktionsvorsitzenden Haßelmann wider, der ein gleicher Firmenname genügt, um Expertise in der Kernkraft durch eine noch gerichtlich erst noch festzustellende Verantwortung der brasilianischen TÜV Tochter, zu bezweifeln
Fazit: Ein übles Schmierenstück