GlöcknerVomRotterdam schrieb am 25.11.2024 09:07:
Denn da wird heutzutage lieber eine vier gegeben, denn für eine versetzungsrelevante fünf muss ein ganzer Packen Papier ausgefüllt werden, der im Falle eines Einspruchs der Eltern dann als Beweismaterial hervorgeholt wird. Davor scheuen sich viele Lehrer und winken einfach durch. Gut, weniger Schulabschlüsse verschiebt das Problem aus den Betrieben in die Arbeitsämter.
[..]
Ich glaube nicht, dass zuviele Schulabschlüsse vergeben werden.
Wir haben jedes Jahr 50.000 (!) Schulabgänger ohne Abschluss, DIE müsste mal irgendjemand abholen und ausbildungsfähig machen. Ich glaube nämlich nicht, dass die alle zu doof sind, aber das unglückliche Konglomerat aus Elternhaus, das nicht hilft und Lehrern, die das gar nicht auffangen können, führt dazu.