Nussferatu schrieb am 06.12.2021 13:58:
Fürchten mußten sich eigentlich nur Leute, die besoffen Auto gefahren sind. Und natürlich die sogenannten Fans von Dynamo Dresden (nach der Wende alles Widerstandskämpfer, klar). Es hatte schon seinen Grund, dass in Dresden sich zwar alle dafür interessierten, wie Dynamo spielt, aber die wenigsten ins Stadion gingen.
Unterstütze die Idee trotzdem, optisch wären die Uniformen ein Fortschritt.
"Brot und Spiele" haben die alten Römer trefflich eingesetzt, um den Widerstand gegen Corna-Zwangsmaßnahmen umzulenken und die Leute sich in den Arenen die Lunge aus dem Hals schreien ließen, damit sie heiser, ermattet, aber glücklich in ihre Häuser zurückkehren konnten - ohne die Kraft für weitere "Willensäußerungen", aka Randale.
Wenn jetzt wieder Geisterspiele vorgeschrieben sind, werden die Gladiatoren arbeitslos, aber die Fans werden die Straße erorbern.
Dort werden dann die Absperrungen zwischen den einzelnen Fan-Blöcken errichtet und insbesondere die Südkurve abgegrenzt, damit den Ehrengästen auf der Tribüne kein Leid widerfährt...