Für das zirkulierende Geld gibt es gar nicht genügend Realwerte, um es auszugeben. Nachfrage also größer als Angebot - damit steigen die Preise.
Je mehr Mehrwert sich Einzelne aneignen, umso stärker.
Wenn aber der überwiegende Teil nicht mehr kaufkräftig nachfragen kann, sinken die Preise - Unternehmen ohne Absatz gehen ein.
Ein ganz simpler Widerspruch, der sich aber einfach lösen läßt: Werte festschreiben, Geldmenge konstant lassen, Erwartungsgelder nihilieren. Das Angebot simpel etwas planen, die Nachfrage durch geschickte Umverteilung erhöhen.
Nicht gleichverteilen, sondern Bürgergeld und Arbeitslöhne um dieses reduzieren. Das fünffache Bürgergeld als Limit, was drüber ist, wird zu 100% versteuert.
Das macht Arbeit billiger, nivelliert Preise (Auch die von Immobilien und Land - Erwartunfswerte verschwinden vollständig, dazu nivelliert eine Besitzsteuer alles oberhalb eines Maximalwerts in 10 Jahren auf diesen.
Ein anderes, ruhigeres Leben, die Truebkräfte bleiben erhalten. Wer etwas haben will, muß genauso permanent arbeiten, und sei es, um seinen Besitz zu erhalten. Auswüchse hingegen unterbleiben - da wirken definitive Akkumulationsgrenzen.
Inflation und Deflation entstehen im Ergebnis von Verteilungskämpfen, verflachen diese, hat auch die Wurtschaft eine Kleinere Sorge deswegen.
Weil die Klimaerwärmung ein maximal Nullwachstum erfordert (insgesamt, wenn etwas wächst, mehr Resiurcen braucht, müssen diese woanders eingesart werden), fällt auch Konkurrenz schwächer aus, Werbung eher flach und der Gewinn mäßig, aber sicher aus.
Das vermag man zu simulieren, wenn alles komplex betrachtet wird. DIe Marktwirtschaft bleibt, aber kapitalistische Antagonismen wirken nur minimal.
Alles azf dem Biden der Verfassung, übrigens.