könnte man heute Autos von Zuschnitt eines Golf II oder 3 elektrifizieren, die wären wesentlich umweltfreundlicher von der benötigten Energie für die Bewegung. Und vom Materialaufwand. Und würde einen großen Sprung machen.
Da heutige Fahrzeuge vom diesem Zuschnitt weit entfernt sind, vorallem die gehypten E-Autos für betuchte Käufer zeigt, daß es nicht um Umweltschutz sondern um Rendite geht.
Wenn neuere Studien so wundersam bessere Umweltbilanzen ermitteln, so erinnert mich das an Zertifikate, welche Urwald-Bio-sprit positive CO2-bilanzen attestieren. ( Siehe Doku: "Hilfe wir tanken Regenwald").
Was den Verschleiß der Bauteile betrifft, Batterie sehe ich da noch immer sehr wesentlich und Verschleißbehatet. Die Annahme im Artikel, daß im Fahrbetrieb die Batterie immer bei idealer Temperatur ideal entladen wird passt nicht zu den Anforderungen im Straßenverkehr.
Und wenn ich die Ausfallrate meiner in der letzten Zeit gekauften Mignon-Zellen, trotz Einzel-Zell Ladegerät mit früher vergleiche stimmt mich das nicht gerade optimistisch, was Fortschritte in Technologie dank Großsserie betrifft. Und was ich vor kurzem über Status-Quo beim Lithium Recycling von Batterien gelesen habe, klang auch nicht so euphorisch wie der Artikel.
PS: Nein die wurden nicht beim billig-Chinesen gekauft.