Aiax schrieb am 12.08.2015 18:55:
Wenn nur eine schiefgeht wird das die nächste Kernschmelze.
Ist das nicht genau das, was die japanischen Wahlschafe brauchen? (Ja, auch die deutschen Simple Minds bräuchten es, denn sie sind den Japanern mental sehr ähnlich, eben Untertanenmenschen)
Idealerweise sollte jetzt noch ein AKW im Süden hochgehen, sodas sichergestellt ist, dass wirklich jedes Produkt und jedes Nahrungsmittel in Japan sicher kontaminiert ist.
Die Welt braucht ein abschreckendes Beispiel für die nächten 0.5*10^6 Jahre - nämlich die langsame aber absolut sichere Vernichtung des japanischen Volks und seiner Kultur durch die schleichende Zerstörung der dortigen Genome.
Bereits jetzt treiben die Japaner standhaft alles ab, was wohl kein Japaner mehr werden wird. Dies und auch das Zögern der Japaner in Fukushima überhaupt noch Nachwuchs zu produzieren, hat bereits zu deutlichen Einbrüchen in der Geburtenrate geführt. Wie lange man wohl so weiter verfahren kann, bis aufgrund von Überaltung alles zusammenbricht?
Und natürlich sollten alle Atomkraftgegner hoffen, dass die nächste redioaktive Wolke direkt über die Grossstädte treibt und sich über der japanischen Insel niederschlägt, statt wie bei den Atombomben und jetzt bei Fukushima glücklicherweise aufs Meer geweht zu werden. Dann sind nämlich Millionen betroffen und nicht nur ein paar dutzend Matrosen auf US Kampfschiffen, welche zufällig in die Wolke gerieten und deren Schicksal man als militärisches Geheimnis totschweigen kann.
Denn dummerweise ist Homo sapiens sehr simple gestrickt, und nur ein massenhaftes elendes Verecken an den Folgen von radioaktiver Verstrahlung und Kontamination binnen kurzer Zeit wird hier was ändern.
Die langsamen und schleichenden Vorgänge hingegen werden gar nicht wahrgenommen, auch wenn am Ende das Ergebnis das Gleiche sein dürfte. Ursache und Wirkung liegen hier einfach zu lange auseinander.