So schlug Viola Priesemann, Leiterin der Max-Planck-Forschungsgruppe zur Theorie neuronaler Systeme, bereits im März 2021 bei Maischberger Alarm: Bösartige Mutanten könnten sich nicht trotz, sondern wegen der Impfungen verbreiten: „Escape-Varianten des Corona-Virus entwickeln sich dort, wo viel geimpft wird. Die Escape-Varianten sind dort erfolgreich, wo schon viele Menschen geimpft sind. Dann sind die Viren erfolgreich, die es schaffen, den Immunschutz zu umgehen. Es gibt erste Hinweise darauf, (…) dass manche der Virus-Varianten das zumindest zum Teil schon können. Im schlimmsten Fall (…) entwickelt sich eine Variante, die uns zwingt, mit dem Impfen bei Null wieder anzufangen. Und zwar im Sommer –im Zweifel. Denn je mehr Menschen geimpft werden, und wenn wir da gleichzeitig eine hohe Inzidenz haben, züchten wir uns hier in Deutschland diese Escape-Varianten.“
“Varianten könnten sich in ein wildes Monster verwandeln“, wenn sie der geschwächten körpereigenen Abwehr entgehen.
Geert Vanden Bossche schlägt in dieselbe Kerbe. Der Virologe kommt aus dem Mainstream, er war ehemals bei der globalen Impfinitiative GAVI und der Bill & Melinda Gates Foundation angestellt, und gerade das macht seine Warnung so bemerkenswert: „Ich kann Ihnen versichern, dass jeder der aktuellen Impfstoffe von brillanten und kompetenten Wissenschaftlern entworfen, entwickelt und hergestellt wurde. Allerdings sind diese Art von prophylaktischen Impfstoffen völlig ungeeignet und sogar hochgefährlich, wenn sie in Massen eingesetzt werden während einer viralen Pandemie.“ Bossche weiter: „Sie verlieren den wertvollsten Teil Ihres Immunsystems, den Sie sich überhaupt vorstellen können. Und das ist Ihr angeborenes Immunsystem, denn die angeborenen Antikörper (…) werden von diesen spezifischen Antikörpern bei der Bindung an das Virus aus dem Feld geschlagen. Und das wird von Dauer sein.“ Der Wissenschaftler fürchtet, „dass sich zirkulierende Varianten in ein wildes Monster verwandeln“, wenn sie der geschwächten körpereigenen Abwehr entgehen.