Aus den Wirtschaft Nachrichten und Geschäftsberichten dieser tollen Firmen
erfährt man mehr über deren Gebaren. Inzwischen zweifeln diese sogar an
Ihren eigenen Produkten !
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„reBOOST“: BioNTech besitzt Unternehmen zur Behandlung typischer Impf-Nebenwirkungen
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„reBOOST“: BioNTech besitzt Unternehmen zur Behandlung typischer Impf-Nebenwirkungen
4. Februar 2022
Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Die Fragestellung, wie dreist man eigentlich agieren kann, könnte Gerichte und Untersuchungsausschüsse der nächsten Jahrzehnte beschäftigen. Für alle Genannten gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung. Die Impfstoff-Entwickler von BioNTech sind 100-Prozent-Eigentümer eines Unternehmens mit dem geschmackvollen Namen „reBOOST“. Unternehmenszweck: Arzneimittel gegen Autoimmun-, Herz-Kreislauf-, Lungen- und ZNS-Erkrankungen – also die üblichen Impf-Nebenwirkungen.
Ein Kommentar von Willi Huber
Im Konzernabschluss des Jahres 2019 des Pharma-Giganten BioNTech, der aufgrund der angeblichen Covid-Pandemie Milliardengewinne einfährt, wird die 100 Prozent Eigentümerschaft an der Firma reBOOST Management GmbH angeführt. Das Unternehmen ist direkt am Firmensitz von BioNTech (an der Goldgrube) beheimatet.
Quelle: web2.cylex.de
Im Konzernabschluss heißt es dazu:
Am 29. August 2019 schloss BioNTech eine Vereinbarung zum Erwerb aller ausstehender Anteile der reBOOST Management GmbH (im Folgenden auch „reBOOST“) von der Medine GmbH, die sich zu 100% im Besitz des Vorstandvorsitzenden von BioNTech, Prof. Dr. Ugur Sahin, befindet. Der Kaufpreis in Höhe von T€279 setzt sich zusammen aus T€31 in bar sowie der Übernahme von Verbindlichkeiten in Höhe von bis zu T€248. Die Übernahme des nahestehenden Unternehmens wurde am 02. September 2019 abgeschlossen.
Seit dem Erwerb trug reBOOST T€213 zum Verlust vor Steuern im Geschäftssegment Technology Platform bei. Hätte der Unternehmenszusammenschluss zu Jahresbeginn 2019 stattgefunden, hätte reBOOST erwartungsgemäß in Höhe von T€237 zum Verlust vor Steuern im Geschäftssegment Technology Platform beigetragen. Seit dem Zeitpunkt der Übernahme hat reBOOST keine Umsatzerlöse generiert. Hätte der Unternehmenszusammenschluss zu Jahresbeginn 2019 stattgefunden, hätte reBOOST ebenfalls keine Umsatzerlöse zum Konzern beigetragen.
BioNTech hat reBOOST in der Erwartung erworben, Synergien und andere Vorteile aus der laufenden Kollaboration von reBOOST mit verschiedenen Kooperationspartnern zu erzielen.
BioNTech kaufte reBOOST also von Ugur Sahin für 31.000 Euro in bar auf. Ob ein solcher Vorgang „normal ist, mögen Wirtschaftsexperten beurteilen. Laut Konzernbericht war Reboost (so wie BioNTech vor der wundersamen Pandemie) ein Verlustprojekt, wie wir auch in diesem Artikel ausgearbeitet haben: Merkel, Gates, Sahin: Dubioses Treffen der Pandemie-Treiber schon 2018.
Erwähnenswert sind an der Existenz der Firma reBOOST vor allem zwei Dinge. Zunächst der Unternehmensname, welcher das Geschäftsmodell mit Booster-Impfungen vorwegnimmt. Der Begriff war zumindest in Deutschland bis 2021 nicht gebräuchlich- im englischsprachigen Raum ist er gleichwertig mit dem Wort „Auffrischungsimpfung“.
Richtig spannend ist aber die Ausrichtung der Geschäftstätigkeit der reBOOST. Diese ist auf die Behandlung all jener Krankheiten fokussiert, die man als unerwünschte Nebenwirkungen der mRNA Impfungen kennt:
Autoimmunerkrankungen
Herz-Kreislauferkrankungen
Lungenerkrankungen
Erkrankungen des zentralen Nervensystems
Dies erscheint – wie vieles im Umfeld von Ugur Sahin, Özlem Türeci und BioNTech sehr klug und weitsichtig zu sein. Da kann man nur gratulieren.
Biontech: Ist die Party vorbei?
20.04.2022
Bis auf China werden weltweit die Corona-Maßnahmen aufgehoben. Die Biontech-Aktie leidet darunter, aber auch unter den immer häufiger auftretenden Impfnebenwirkungen - das räumt der Konzern selbst ein.
Biontech arbeitet nach eigenen Angaben an Corona-Impfstoffen, die auch gegen Covid-Mutationen wirken sollen. Trotzdem musste Biontech vor der US-Börsenaufsicht SEC zugeben, dass die Wirksamkeit ihres aktuellen Corona-Impfstoffs eventuell nicht für eine dauerhafte behördliche Zulassung ausreichend sein könnte: „Wir könnten nicht in der Lage sein, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Formulierungen nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, der Europäischen Union oder anderen Ländern zu erlangen, in denen der Impfstoff für den Notfalleinsatz zugelassen oder eine bedingte Marktzulassung erteilt wurde.“
Selbst auf die Nebenwirkungen weist Biontech in ihrem Statement für die SEC hin und erklärte, dass in ihren klinischen Studien oder sogar nach Erhalt der behördlichen Zulassung schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auftreten könnten. Außerdem sei die Dauerhaftigkeit der Immunreaktion in klinischen Studien noch nicht nachgewiesen. BioNTech könne außerdem nicht garantieren, dass neu entdeckte oder entwickelte Sicherheitsprobleme nicht auftreten.
Das Fazit von Biontech fällt daher vorsichtig aus: „Die nachträgliche Entdeckung zuvor unerkannter Probleme könnte den kommerziellen Verkauf des Produkts negativ beeinflussen, zu Einschränkungen des Produkts oder dazu führen, dass das Produkt vom Markt genommen wird.“
Laut US-Börsenregularien ist Biontech verpflichtet, auf diese Risiken hinzuweisen, da sonst Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden können. Biontech sollte daher nicht allein auf die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs setzen und seine anderen Aktivitäten, etwa in der Onkologie, ausbauen.
Biontech-Aktie testet Unterstützung
Die Aktie von Biontech befindet sich noch immer in einem mittelfristigen Abwärtstrend, konsolidierte aber zwischen rund 120 und knapp 185 Dollar in den vergangenen Monaten. Aktuell wird die Unterstützung bei knapp 160 Dollar getestet und auch der MACD (Momentum) beginnt, leicht nach unten zu drehen. Ein erneuter Test des Jahrestiefs bei rund 120 Dollar erscheint daher aus charttechnischer Sicht möglich.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/15334325-aktien-biontech-party-vorbei
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (05.05.2022 18:07).