Viele Familien (in Syrien, Einf. d. A.) sind ohne Einkommen ganz auf humanitäre Hilfe angewiesen...
Nach Angaben der Vereinten Nationen leben im Nordwesten des Landes 2,8 Millionen Binnenvertriebene, 1,7 Millionen von ihnen in Camps mit notdürftigen Behausungen, ohne ausreichenden Zugang zu Wasser und Strom. Neben Armut, Perspektivlosigkeit und der Angst vor Corona ist der zunehmende Hunger eines der größten Probleme. Bericht der Welthungerhilfe, S. 20
Es geht ja gar nicht um Syrien, sondern um das Kalifat Idlib und die türkische Pufferzone - beides Reservate islamistischer Kopfabschneider und ihrer Bagage, die von der syrischen Armee und deren Verbündeten aus dem ganzen Land dorthin gefegt wurden.
Die haben es natürlich nicht so sehr mit Arbeit, Nahrungsbeschaffung, Landwirtschaft, Wiederaufbau oder sonstiger sinnvoller Betätigung. Dafür verstehen sie sich hervorragend auf das Köpfen, Bombenlegen, Brandschatzen und Frauen Unterdrücken.
Vielleicht hilft ja Heilfasten.