Donau 1501 - dagegen war die Ahr 2021 - so übel wie das war - ein Kinkerlitzchen.
Grote Mandränke 1362/64, Niederlande 1952, Hamburg 1962- katastrophale Überschwemmungen hat es immer schon gegeben.
"Zu nahe am Wasser gebaut" auch.
Die Konsequenzen hat man regelmäßig erst hinterher gezogen.
Gegen die Folgen von Starkregen gibt es etliche landschaftsbauliche Maßnahmen. Z.B. Flussbegradigungen rückgängig machen, Rückhaltebecken, Auslaufflächen.
Bei Wechsel von Starkregen und Trockenheit: Zisternen, Wasserspeicher.
Wasser wird nicht weniger, man muss es intelligent nutzen.
Spanien jammert regelmäßig über Wassermangel - aber wenn z.B. für die Touristen große Rasenflächen mit einer tropischen Grasart täglich reichlich bewässert werden müssen muss man sich über nichts wundern. Ganz ähnlich in Kalifornien, wo man aber langsam zu Verstand kommt.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (04.03.2023 08:52).