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  • fiesematente

mehr als 1000 Beiträge seit 14.07.2019

Nicht nur das - das Ziel ist immer und ausschließlich der Transport nach Europa

Die künstliche "Seenot" ist nur ein Mittel zum Zweck, um eine gesetzliche Grauzone auszunutzen.

Man muss sich auch klar machen, dass die NGO-Schlepper mit den Schlepperkollegen in Afrika in Kontakt stehen. Wenn keine europäischen NGO-Schlepper da sind, fährt auch kein Afrikaner raus.
Die Boote haben sowieso nicht die Reichweite, irgendwo außer am NGO-Schlepperschiff anzukommen.

Um es noch etwas anschaulicher zu formulieren: Wenn es den NGO-Schleppern um tatsächliche Seenotrettung ginge - warum verbringen sie dann >95% ihrer Zeit mit dem Transport der Migranten nach Europa (und weigern sich vehement, diese in sicheren Häfen in Afrika abzuliefern) ?.

95% der Zeit auf See, in der sie für tatsächliche Rettungseinsätze also vorsätzlich nicht verfügbar sind.

Seltsam, oder...

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (05.06.2021 16:25).

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