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  • hrwe

mehr als 1000 Beiträge seit 02.04.2001

Re: Bürgerkrieg vermeiden = gesellschaftliche Spaltung formalisieren

bismi schrieb am 09.08.2024 19:56:

Lasst uns jedes Land des Westens in zwei Teile aufspalten, mindestens.

- einen Teil für die, die das Eigentum ihrer Bürger einschließlich des Territoriums schützen, eine freie Wirtschaft zulassen und nicht auf Kosten anderer leben wollen. Sie geben sich auch mit einem Territorium ohne Rohstoffe zufrieden, da sie voll auf ihre humanen Ressourcen vertrauen.

- einen Teil für die, die die ganze Welt und sich selbst auf Kosten anderer verpflegen wollen und ihr Land als offenes Taubenhaus und Selbstbedienungsladen betrachten. Sie können gern ein Territorium mit allen Rohstoffen haben.

Dann werden wir sehen, wer das lebensfähigere Gesellschaftskonzept hat und überleben kann. Während des Kalten Krieges hat das so ähnlich in D hervorragend funktioniert.

Wer laut dagegen aufschreit, gibt damit unumwunden zu, dass sein Gesellschaftskonzept nicht lebensfähig ist und die Ausbeutung (= zwangsweise Enteignung zumindest eines Teils des Einkommens und Vermögens anderer) braucht.

Wetten, dass Claudia Wangerin und Nicolas Maduro zu den ersten Schreihälsen gehören?

Du zeigst deine Ahnungslosigkeit schon dadurch, dass du denkst die Menschen in zwei solche Gruppen einteilen zu können.
Und zum Verständnis: Bei welcher Einkommenshöhe ziehst du die Grenze von „auf Kosten anderer leben“? Es ist zwangsläufig so, dass Menschen, die höhere Steuern zahlen, gemeinsame Einrichtungen stärker finanzieren, die dann auch Einkommensschwächere nutzen.

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