deren Lösungen wiederum neue "Schwarze Schwäne" hervorruft - das ist völlig normal!
Jeder, der kritisiert, sollte konstruktiv eine andere Lösung vorschlagen.
Wir werden noch eine zeitlang mit den ungeliebten "Schwarzen Schwänen", den Ereignissen außerhalb der regulären Erwartungen, leben müssen, denn:
1. Die Ernergiegewinnung aus fossilen Rohstoffen generiert zu viel CO2 und neigt sich natürlicherweise irgendwann dem Ende zu.
2. Es sollten keine Atomreaktoren gebaut werden, wenn irgendwann Fusionsenergie durch ITER zur Verfügung steht, dies ohne Atommüll, usw...
3. E-Mobile, PV-Anlagen, Sanierungen zur Energieersparnis werden gefördert, dies teilweise auch EU-weit.
4. Politische Souveränität bedingt auch eine Unabhängigkeit bei der Energieversorgung. Wie kann z.B. Saudi-Arabien sanktioniert werden, wenn wir auf die Öllieferungen angewiesen sind.
5. Regionale "Power to gas"-Anlagen wären sicher sinnvoll, denn das Erdgasnetz ist schon vorhanden und nur zu 20% gefüllt. Außerdem beträgt der Wirkungsgrad circa. 75%.
Zum Redispatch 2.0 -Problem: Ich vermisse eine Information darüber, ob den Betreibern der > 100 KW-Anlagen auch die Möglichkeit offensteht, selbstständig Speicherkapazitäten zu schaffen und zu nutzen. Gäbe es da nicht auch ein automatisches Verfahren, das sich dann für beide Seiten rentiert?