KillingTime schrieb am 26.10.2021 14:30:
Freddy_1 schrieb am 26.10.2021 14:13:
Letztendlich werden sie scheitern, denn die Natur ist immer stärker und langlebiger. Die Frage ist nur, wie viele der denkenden, unwilligen Mitmenschen sie bis dahin schädigen.
Nehmen wir mal an, es sind 80% der Menschen in Keinschönerland geimpft und diese 80% rafft es tatsächlich dahin (Deagel-Liste). Meine Sorge wäre dabei, dass sowas ja die gesamte Infrastruktur betrifft, die Nahrungsmittelerzeugung, Stromversorgung usw. Die Lieferketten wären auch tot. Wahrscheinlich wird dann der Hobbes'sche Naturzustand einsetzen.
Ich halte ja nichts von der genannten Quelle und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass alle Injizierten sterben. Viele tausend sind zwar bereits tot, auch wenn das natürlich laut offizieller Linie andere Gründe haben soll, aber es wird niemals alle so schwer treffen, schließlich gibt es meistens Menschen, die auch die giftigsten Medikamente, die schlimmsten Fehlbehandlungen und sonstige Gefahren überleben. Das wird aber auch den Erkenntnisprozess verlangsamen.
Wie dem auch sei, bleiben wir dennoch bei dieser Annahme. Zu einem gewissen Grad teile ich die Sorge. Die meisten werden ja nicht plötzlich tot umkippen, sondern langsam erkranken. Zum Beispiel häufen sich ja derzeit Fälle von Herzerkrankungen, die eigentlich extrem selten sind oder waren. Diejenigen, die daran sterben, sterben laut Statistik innerhalb von 10 Jahren. Und es sei auch ergänzt - zum Glück für die, die widerwillig gezwungen worden sind - dass viele bei angemessener Behandlung überleben.
Für das theoretische Szenario müsste das bedeuten, dass diejenigen, die als Folge der sog. Schutzmaßnahme ausfallen, genug Zeit haben müssten, neues Personal einzuarbeiten.
Und noch etwas anderes: Nicht jeder Aspekt des Lebens ist von komplexen Lieferketten abhängig. Wir unterschätzen ja oft, was den Leuten in der ehemaligen UdSSR nach deren Zusammenbruch passiert ist. Das Geld, von dem sie zuvor noch ein Auto kaufen konnten, reichte danach vielleicht noch für ein Essen - bildlich gesprochen. Ganz egal, was man von deren Autos oder vom gescheiterten Wirtschaftssystem halten mag, letztendlich ging es um's Essen und um's Überleben. Und das haben die meisten dann trotz extremer Armut dennoch überstanden, zum Teil weil sie in kleinen Gruppen zusammengehalten haben.
Das soll jetzt aber auch nicht heißen, dass ich derart extreme Zustände auf unser Land zukommen sehe. Solange es in unserer Nachbarschaft noch Länder gibt, die nicht mitmachen, zum Beispiel im hohen Norden, können Lieferketten, die bei uns ausfallen, ersetzt werden.
Nachdem alles im Fernsehen bzw. über die Medien begann, wird es vermutlich auch dort enden müssen. Vielleicht zitiert mal jemand eine unangenehme Studie oder zeigt Zahlen und reale Folgen.
Das wird nicht passieren. Mittlerweile haben Menschen auf der ganzen Welt begriffen, dass hier sowas wie "Familienplanung" läuft und man nicht nur die Alten aus dem Futter schaffen will, sondern auch gebärfreudige Völker einzuhegen sucht (in einigen indischen Rajons gibt es ohne Impfung nicht mal mehr Lebensmittel). Auch die Proteste sind weltweit. Da kann man nicht einfach mal mehr aufhören, ätschibätschi und weitermachen wie bisher. Die Kapitalmarionetten ziehen das durch. Die werden so lange impfen, bis niemand mehr übrig ist, der nicht geimpft ist. Sollte es so kommen wie ich befürchte, dann wird es noch sehr sehr eklig werden. Für alle Seiten.
Das mag vielleicht stimmen. Allerdings unterschätzen wir vielleicht, wie viel Widerstand es eben doch gibt. Der ist nur nicht sichtbar, wenn man das große Ganze ansieht, schon aber, wenn man das Verhalten einzelner Menschen untereinander beobachtet. Daher würde ich also auch nicht sagen, dass sie es durchziehen, sondern höchstens, dass sie alles versuchen, um es durchzuziehen.
Eigentlich wollen sie ja jedem einen internationalen, aber privat kontrollierten Digitalausweis verpassen, anfangs natürlich nur wegen der Injektion. Im Baltikum sind sie damit ja leider schon weiter. In vielen anderen Ländern glauben hingegen viele Mitmacher, dass es mit einer Spritze erledigt sei (und was ist eigentlich mit denen, die sich irgendwo bei McDonalds, im Bus oder sonstwo spritzen lassen). Viele davon werden das nicht wiederholen. Ich denke, dass sich das Zeitfenster für die Gruppen langsam schließt, die diese digitalen Ausweise durchdrücken wollen. Während ich also nicht viel gegen die beschriebene Situation in Indien sagen kann, würde ich zumindest abwechselnd auf andere Länder schauen, in denen es eben noch ganz anders aussieht - und nicht überall bewegt man sich so schnell in dieselbe Richtung. Einfaches Beispiel: Stellen wir uns die Situation zwischen 2025 und 2030 vor. Was ist dann mit Leuten aus Schweden, die sich hier aufhalten (oder vielleicht einen schwedischen Aufenthaltstitel besitzen)...