Eine Freundin von mir ist Kinder- und Jugendpsychotherapeutin und bei ihr trat dieses Phänomen bis vor relativ kurzer Zeit quasi nie auf. Auf einmal ist das explodiert und sie hat inzwischen zahlreiche Patienten, die sich vor allem als Transmädchen- bzw. frauen definieren.
Das ist jetzt an sich keine Neuigkeit, aber dass ein auffällig großer Teil der von ihr wegen dieses Themas behandelten Personen zur ortsansässigen Klimaszene (so mit jahrelangem Klimacamp auf dem Marktplatz und immer wieder Aktionen gegen den -wertungsfrei!- Gemeinsinn) gehört, finde ich bemerkenswert. Ich möchte echte Transsexualität keineswegs leugnen; sie ist zweifellos eine (wohl recht seltene) Spielart des Spektrums menschlicher Persönlichkeit.
Bei der inzwischen bei Kindern und Jugendlichen vorliegenden Masse an angeblichen derartigen 'Störungen', die teilweise mit anderem a-sozialen Verhalten in Verbindung stehen, halte ich einen Großteil dieser Fälle einfach für pubertäres Hippie-/Punk-/Naziskinverhalten im zeitgenössischen Gewand. Maximale Provokation durch einen Teil der jungen Generation halt. Gab es schon immer und oft auch in überraschenden Ausprägungen.