die Lösung wäre dann dass die heuitigen Arbeiter Anteile an den dann menschenleeren Firmen bekommen. Das könnte über einen Staatsfonds bewerkstelligt werden wie ihn die Norweger haben.
Die Spendabilität des norwegischen Staatsfonds kommt ja nicht aus dem nichts, sondern basiert halt darauf, dass die Anteile vom Staat gekauft (bzw teilweise auch mit aufgebaut) wurden, mit Geld was ihnen freundlicherweise von Odin, bzw. dem als solchen verkleideten Spaghettimonster, in Form von (vor allem relativ zur kleinen Einwohnerzahl) fetten Erdölreserven geschenkt worden war.
Uns deutsche hat Odin eben nicht so beschenkt. Und einfach das Geld der anderen klauen wäre halt auch keine nachhaltige Wirtschaftspolitik. Davon ab: wenn man sich anschaut, was hierzulande alles an Sauereien und ungesunden Verquickungen geschieht, wo der Staat oder die Bundesländer nennenswerte Anteile an Unternehmen halten, hat man so seine Zweifel, ob das auch nur ansatzweise klappen könnte wie beim norwegischen Staatsfonds (der eine viel größere Unabhängigkeit vom Staat beibehalten kann). Dafür herrscht bei uns viel zu sehr eine politische Kultur der allbeherrschenden etatistischen Staatsfuchtel.