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  • dieGrüneFee

mehr als 1000 Beiträge seit 22.11.2006

die Wahrheit ist doch...

warum soll ich ein Windrad vorm Haus haben, damit ein anderer sein 2,5t-SUV laden kann?

Schneller wäre dem Planeten gedient, wenn man die Günstlinge des Systems deprivilegiert.

Beispiel:
meine Reihenhaus-Heizung hat 26 kW - davon nutze ich im Winter 15-20kW.

Ein SUV kommt heute ziemlich locker auf 250kW. Meinetwegen auch die Hälfte. Für jedes SUV kann man also ~ 4-8 Häuser heizen.

Es geht also eher um die Verhältnisse. Die Kritiker damit als irrationale Spinner zu stigmatisieren, dürfte den Dissens eher anheizen, als ihn beizulegen...

Gründe gegen Windräder gibt es so viele, wie dafür.

Ehe man also die Landschaft mit Windrädern pflastert, sollte man überflüssiges einschränken.

Meine Zustimmung gibt es, wenn mir jemand konkludent herleitet, warum man 2,5t braucht, um von A nach B zu reisen...

Ich soll also ein Windrad dulden, damit AUDI mit einem vollausgestatten Q7 noch mehr Milliarden verdienen kann... Gehts noch?

Es gibt also keine Zustimmung zu weiteren persönlichen Einschränkungen, wenn in München, Ingolstadt oder Stuttgart weiter mit dem Problem Geld verdient wird.

Die sollten lieber bezahlbare Elektrolyseure entwickeln, damit die Flatterenergie bis zur Heizsaison gespeichert werden kann.

Die Autoindustrie tut also nichts zur Akzeptanz - und auch nichts GEGEN das Problem...

Wozu haben DIE Milliarden-Subventionen für Alternative Antriebe erhalten, wenn kein sozialer Nutzen abfällt?

Das nicht alle Eltern ihren Kindern tote Vögel zumuten wollen, ist nach meiner Sicht verständlich.

Allein etwas gegen den Willen von Menschen zu tun, schafft Ärger - und der macht krank. Untersuchungen dazu gibt es massig....

Der (englische...) Originalartikel blendet die Alternativen dagegen völlig aus.

...und das ist nicht die einzige Zumutung dieser zunehmend autokratischen/links-autoritären Regierung - ließt man private Meinungen, dann schäumt es nicht nur in der Bevölkerung - man hat auch den Eindruck, daß die Medien das nicht genügend mitkriegen...

Problem für die Medien: sie sind durch bessere ersetzbar. Kein Wunder, daß sie in einer Krise stecken. Wer wollte auch für Gatekeeping, Tittytainment und Narrativ ein Abo blechen...?

Bei allem Respekt daher für ein Tech-Magazin:

Aufklärung setzt Integration voraus...

Der Artikel dagegen ist reine Ausgrenzung.

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