.. dies meint zumindest der ehemalige malaysische Premierminister Mahathir.
In einem Interview mit dem katarischen Nachrichtensender Al Jazeera gab der ehemalige malaysische Premierminister Mahathir Mohamad Einblicke in die Erfahrungen seines Landes mit dem Einsatz amerikanischer F-18 Hornet-Kampfflugzeuge und die erheblichen Einschränkungen, die Washington den Operationen auferlegt. (…) Mahathir bemerkte zu den von den USA an Kunden auferlegten Bedingungen für ihre Kampfflugzeuge, dass die Quellcodes für die Jets nicht zur Verfügung gestellt würden. Das bedeutet: „Wir können die Flugzeuge nicht für Angriffe auf andere Länder programmieren, ohne die Programmierung von den Amerikanern durchführen zu lassen. Obwohl die Flugzeuge also sehr gut sind und über sehr leistungsstarke Triebwerke verfügen, können wir die Flugzeuge nicht selbst programmieren. Man muss sich an die Vereinigten Staaten wenden, um beispielsweise das Programm für Angriffe auf andere Länder zu übernehmen. Unsere Flugzeuge waren also teuer.“ (…) Mahathir führte weiter aus: „Die Art und Weise, wie Malaysia als Käufer der F-18 behandelt wurde, zeigt, dass die Flugzeuge nur für Flugshows geeignet sind. Wir können sie aber nicht für Angriffe auf andere Länder oder andere Zwecke programmieren. Das ist die Erfahrung Malaysias. Ich vermute aber, dass auch andere Länder die Quellcodes nicht erhalten haben … Die Flugzeuge sind keine wirklich kontrollierbare Waffe. Die Kontrolle liegt bei den Amerikanern.
https://militarywatchmagazine.com/article/malaysian-prime-minister-mahathir-claims-american-fighters-are-only-useful-for-airshows-why-f-18s-can-t-fight-without-washington-s-permission