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Avatar von mal_so
  • mal_so

mehr als 1000 Beiträge seit 19.01.2010

Marken kann China auch liefern

Bis jetzt hatte China bei "Markenartikeln" das Problem,
das international Patente und Lizenzen die Vermarktung behindert haben.

Russland hat ganz offiziell alle Markenrechte und Lizenzen von Herstellen,
die sich dem Embargo angeschlossen haben,
als in Russland nicht gültig erklärt.

Teilweise aus der Not;
z.B. bei Software, wo in vielen russischen Firmen "westliche"-Software läuft, denen jetzt die Lizenzen gekündigt werden. Da wird jetzt legal mit "Raubkopien" weitergearbeitet.
Oder Fabriken, wenn sie in "Lizenz" produzieren, eigentlich ihre Produktion stoppen müßten, wenn der "westliche" Lizenzgeber seine Lizenz zur Produktion zurückzieht.

Genauso können jetzt die Länden der "westlichen"- Ketten von russischen Unternehmen weiter betrieben werden, wenn die "Lizenz-Frage" so gelöst ist.

Da werden wohl bald in Russland die Länden von MacDo, Starbucks, BurgerKing, .. etc. unter rein russischer Führung wiedereröffnet. Das KnowHow für die Produktion von Burgern und Kaffee liegt ja zum Teil schon jetzt bei den lokalen russischen Zulieferern. (Und für die geheime Zutat X der Coca Cola wird es auch ein russischen Ersatz geben.)

Und die Chinesen können dann ganz offiziell ihre Artikel der Produktpiraterie in Russland vermarkten.
(und in Produktpiraterie sind die Chinesen weltweit führend)

Es wird in Russland auch weiterhin Produkte der Marken Gucci und co. geben,
nur jetzt aus China und zu einem geringeren Preis,
da es sicherlich einen Wettbewerb zwischen den unterschiedlichen Gucci Herstellern geben wird.

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