Das würde alles ziemlich einfach machen: Arbeiten und hinterfragendes Denken einfach ablehnen, weil das wäre "Verschwörung".
Und alles was mit Verschwörung zu tun hat, sogar über Verschwörung nachdenken, geschweige denn eine aufdecken, ist ja aus irgendeinem Grund neuerdings streng verboten - glauben einige.
Abgesehen davon: Wie viele Menschen machen sich die Mühe herauszufinden, dass man überhaupt beim PEI direkt melden kann, nachdem der Hausarzt oder andere impfende "Autoritäten" es abgelehnt haben überhaupt eine Meldung anzunehmen, generell davon abraten und Meldende bestenfalls lächerlich machen?
0,1%?
Und wie viele von denen haben dann noch die Zeit herauszufinden wie das geht?
0,01%?
Dank den üblichen verdächtigen Pharma-Lobbyisten in den Medien gilt es ja sowieso schon als bösartige "Verschwörung" sich mit dem Thema überhaupt kritisch zu befassen.
Und als kleine Denkanregung: Wer nach einer Impfung krank wird, freut sich, dass er/sie geimpft wurde, weil er/sie glaubt ansonsten noch kränker zu werden.
Diejenigen, die die Zusammenhänge zwischen Impfung und Folgen nicht verstehen, müssen nochmal von der Gesamtzahl abgezogen werden.
Wer gestorben ist, hat auch keine Gelegenheit mehr den Impfschaden zu melden.
Übrigens: Wer einen Zusammenhang zwischen Impfungen und offensichtlicher Übersterblichkeit herstellt, hat es auch nicht leicht.
Gibt es eine Kontrollinstanz beim PEI?