Virtueller Krieg

Medal of Honor

Militär-Videospiele erfreuen sich großer Beliebtheit und werden teilweise sogar vom Militär mitentwickelt. Auch die Bundeswehr wird immer öfter dargestellt

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Vergangene Woche erschien in Deutschland der neueste Teil der Videospiel-Serie Medal of Honor. Der Spieler schlüpft in dem nahezu fotorealistischen First-Person-Shooter in die Rolle eines Soldaten der US-Eliteeinheit „Tier-1“. Der elfte Teil der Spiele-Serie versetzt den User in ein reales Szenario: gekämpft wird in den kargen Höhen des afghanischen Hindukusch-Gebirges, bekämpft werden Aufständische und Taliban. Das Spiel sorgte bereits bei seiner Präsentation im August auf der Videospiel-Messe Gamescom in Köln für Furore: Damals hieß es, dass die Spieler im Multiplayer-Modus auch in die Rolle von Taliban schlüpfen können, um dann die US-Truppen zu bekämpfen. Aufgrund der massiven Proteste wurden die Taliban von Electronic Arts aus dem Kriegsspiel entfernt - was in der Realität ja nicht so einfach ist.

Schwer ist auch die Trennung zwischen Spiel und Realität in anderer Hinsicht, wie die Bemerkung des Sprechers des Deutschen Bundeswehrverbands, die er zuvor im Focus äußerte, anzeigt:

Es ist widerwärtig, so ein Spiel auf den Markt zu bringen, während in Afghanistan Menschen sterben.

Auch Politiker und Militärs anderer NATO-Staaten kritisierten das Spiel. Dabei wurde die Entwicklung von Medal of Honor sogar von US-Elite-Soldaten unterstützt. Reales Militär in Videospielen darzustellen ist, heute nichts Ungewöhnliches: Die Spiele-Industrie und das Militär arbeiten oft Hand in Hand.

AI-Spezialisten und Hollywood

Bereits in den 1940er-Jahren wurde von Armeen viel Geld in die Entwicklung von Software-Ent- und Verschlüsselungsprogrammen sowie in die Entwicklung von Computern zur Berechnung der Flugbahnen von Artilleriegeschossen gepumpt. Später entwickelten zivile Softwarefirmen gemeinsam mit dem Militär Simulationen für einen möglichen Atomkrieg.

Medal of Honor

Während eingangs die Erforschung und Entwicklung von Videospielen zunächst einzig dem Militär diente, hat insbesondere die kommerzielle Videospiel-Industrie in den vergangenen Dekaden neue Modellierungs- und Simulationstechnologien entwickelt. So werden Videospiele ziviler Firmen mittlerweile vom Militär als Trainingssimulatoren verwendet oder umgekehrt auch militärische Simulationsprogramme auf dem zivilen Markt vertrieben.

Doom II

Das Computerspiel Doom II (id-Software, 1994) wurde beispielsweise vom U.S. Marine Corps Modeling & Simulation Management Office für die Ausbildung von U.S. Marines adaptiert. Ein umgekehrtes Beispiel wurde ab 1999 entwickelt: Mit umfangreichen finanziellen Mitteln der US-Armee wurde an der University of Southern California in Kooperation mit dem Simulation & Training Technology Center das Institute for Creative Technologies aus der Taufe gehoben, das nach eigenem Bekunden Spezialisten aus dem Bereich der Artificial-Intelligence-Forschung mit kreativen Köpfen aus Hollywood und aus der Videospiele-Industrie zusammenbringen soll.

Full Spectrum Warrior

Das dort entwickelte Echtzeit-Taktik-Spiel Full Spectrum Warrior wurde als Simulator für Soldaten geplant und 2004 auch für die Spielkonsole Xbox von Microsoft und 2005 für die Playstation 2 von Sony veröffentlicht. Für den Computer ist das Militärspiel heute ebenfalls erhältlich. Der Spieler kommandiert dabei eine US-Armee-Einheit, die gegen Terroristen vorgeht.

Nah dran: America’s Army

Für (westliche) Armeen ist es in den allermeisten Fällen positiv, in Spielen dargestellt zu werden – deswegen unterstützen sie (ebenso wie die Rüstungsindustrie) auch sehr viele Produktionen. Da der Videospielmarkt vor allem in den USA große Umsätze verzeichnet, die USA Standort vieler großer Software-Firmen sind und das US-Militär das größte und modernste der Welt ist, schlüpfen die Spieler bei militärischen Videospielen meist in die Rolle des guten US-Soldaten. Neben diesem eigenen positiven Imagegewinn können mithilfe von Videospielen noch dazu Feindbilder hergestellt werden. Der durch die Spiele erzielte Image-Gewinn für die Armee ist das Eine, neue Rekruten sind das Andere.

Eines der herausragendsten Videospiele ist in diesem Hinblick die America’s Army-Reihe (Moves; Ubisoft; Gameloft). Am 4. Juli 2002 erschien die erste Version des von der US-Army herausgegebenen und finanzierten First-Person-Shooters und gilt seitdem als bestes Rekrutierungswerkzeug der US-Armee. Die Entwicklungskosten beliefen sich auf knapp 4 Millionen Euro – drei Jahre dauerte es, das sehr detailreiche Videospiel zu konzipieren. Wie das US-Magazin The Nation berichtet, sind selbst die Geräusche beim Anschalten des virtuellen Nachtsichtgeräts vom Original übernommen.

America's Army 1

Waffen wurden originalgetreu am Computer nachgebaut und selbst der Verschleiß beachtet, so dass Waffen auch untauglich werden können. Beim Schießen müssen die User auf die Atmung ihres virtuellen Ichs achten, um kurz nach dem Ausatmen eine ruhige Hand zu haben. Fast alles ist realistisch – bis auf den Schaden, den die Waffen anrichten. Mit der Darstellung von Blut wird gespart, ebenso mit Rufen und Todesschreien im Spiel verwundeter Personen. Die unverbindliche Altersfreigabe beträgt 13 Jahre.

„Honor“-Punkte

In America's Army 1 und auch im zweiten, im November 2003 erschienenen, Teil mussten die User vor Spielbeginn ein virtuelles Training absolvieren, das gleichzeitig in das Spiel einleitete. Nach diesem Single-Player-Modus kann man das Spiel nur gemeinsam mit anderen Spielern über das Internet spielen. Zwei Teams stehen sich in dem Spiel auf einer von vielen zur Auswahl gestellten Karten gegenüber. America's Army 2 dreht sich vor allem um US-Spezialkräfte – die USA planten zum Erscheinungszeitpunkt des Spiels einen Ausbau dieses Truppenteils.

America's Army 2

Das Ziel ist in jedem Teil der Spielreihe simpel: Die Gegner töten. Dabei sehen sich beide Teams selbst als US-Soldaten, das jeweils andere Team wird als arabische Terroristen dargestellt, so dass im Endeffekt niemand die Aufständischen spielt, diese aber für die User immer die Feinde darstellen. Die meisten Karten sind an Schauplätze in Afghanistan und im Irak angelehnt.

Das im Juni 2009 erschienene America's Army 3 verzichtet auf einen Trainingsmodus. Dem Spieler werden bei America's Army schon früh allerlei militärische Fertigkeiten beigebracht. So gibt es im Spiel strikte Hierarchien und Befehlsstrukturen, die mithilfe von „Honor“-Punkten dargestellt werden. Je mehr dieser Ehrenpunkte ein Spieler hat, umso höher ist sein virtueller Rang, was es ihm ermöglicht anderen Befehle zu erteilen. Die „Honor“-Punkte setzen sich zusammen aus Loyalität, Pflicht, Respekt, selbstlosem Dienst, Ehre, Integrität und Mut. „Heilt“ man die Verwundung eines Soldaten im eigenen Team, gibt dies Punkte ebenso wie das Töten von Feinden.

America's Army 3

Bei Befehlsmissachtung oder Verstoß gegen die „Rules of Engagement“, beispielsweise durch Verletzen oder Töten von Teammitgliedern oder Zivilisten, gibt es Punktabzug. Für grobe oder zu häufige Verstöße können User sogar für das Spiel gesperrt werden. Mittlerweile sind Spiele der America's Army-Reihe nicht nur für den Heimcomputer, sondern auch für die Microsoft Xbox-Konsole (2006) und sogar als mobile Version für das Handy (2007) erhältlich.

Rekrutierung und Spieler

Der Nutzen für Rekrutierer durch America's Army ist enorm. Bis 2006 verzeichnete die US-Army acht Millionen registrierte User. An einem normalen Tag tummeln sich etwa 30.000 Spieler auf den Servern der US-Army, um das Spiel zu spielen. Durch die Registrierung ist es der Armee möglich, den meist jungen Leuten Werbung zukommen zu lassen. Die besten Spieler mit den meisten „Honor“-Punkten sollen sogar persönliche E-Mails von Wehrdienstberatern bekommen. Zudem ist die Website des Spiels mit Rekrutierungsportalen der US-Army verlinkt, die Einschreibung zum Dienst an der Waffe ist also nur einige Mausklicks entfernt.

America's Army 1

Immer wieder organisiert das Militär große America's Army-Turniere, auf denen sich die Spieler messen können. Die Army reist mit mehreren Trucks namens "Virtual Army Experiance" und einem riesigen aufblasbaren Zelt durch die USA. In dem Zelt stehen mehrere originalgetreue Geländefahrzeuge der Armee samt Gewehrnachbildungen. Nach einem Briefing in einem Raum, der den echten Kommandoständen nachempfunden ist, werden die jungen Leute in die Fahrzeuge geschickt und die Simulation beginnt. Vor ihnen und um sie herum gibt es Leinwände, auf die das Spiel projiziert wird.

Wer als Fahrer des Geländefahrzeugs auf das Gaspedal drückt, bewegt den virtuellen Jeep im Spiel vorwärts, wer den Abzug am Gewehr betätigt, feuert virtuelle Geschosse ab. Auch in Rekrutierungsbüros – beispielsweise in großen Einkaufszentren – wird Jugendlichen angeboten, America's Army zu spielen, was aber auch schon zu Protesten führte. Wie es mit dem Spiel weitergeht, ist ungewiss: Direkt nach der Veröffentlichung von America's Army 3 wurden die Entwickler des bisher verantwortlichen zivilen Programmier-Studios in Kalifornien entlassen und die weitere Entwicklung in den Militär-Stützpunkt Redstone-Arsenal im US-Bundestaat Alabama verlagert. Durch diese Maßnahme soll, so verlautete es aus der US-Armee, die Entwicklung des Online-Shooters konsolidiert und effizienter gestaltet werden. Dass die Spielreihe fortgesetzt wird, ist so gut wie sicher, die Frage ist allein, wann der vierte Teil herauskommt.

Heimisches im Krieg: die Bundeswehr im Videospiel

Im Gegensatz zur US-Army gibt es solche Spiele von der Bundeswehr nicht. Die Bundesregierung 2002 in einer Antwort auf eine kleine Bundestags-Anfrage:

Es gab und gibt keine Pläne, Computerspiele ähnlich dem Spiel America's Army auf den Internetsites der Nachwuchswerbung einzustellen und es sind keine Werbeaktionen unter Nutzung von Computerspielen ähnlich dem Spiel America's Army geplant.

Computerspiele, die auf Geschicklichkeit abzielen, gibt es von der Bundeswehr aber schon lange: 1994 erschien das von der Bundeswehr in Auftrag gegebene Computerspiel Helicopter-Mission. Darin werden – entsprechend der damaligen Diskussion um Out-of-area-Einsätze – in einer 2-D-Grafik mit Bundeswehrhubschraubern ausschließlich Hilfs- und Rettungsmissionen geflogen. Die zeitgleiche Produktion dieses Spieles zur Diskussion um eine Neubestimmung der Rolle der Bundeswehr ist kein Zufall: In Helicopter-Mission wird explizit auf die neuen Aufgaben und Strukturen der Bundeswehr Bezug genommen.

Helicopter-Mission und Luna-Mission

Jugendoffiziere, junge, rhetorisch-didaktisch geschulte Werbesoldaten, der Bundeswehr verteilten das Werbespiel damals kostenlos an Jugendliche – es gab eine DOS- und eine Version für das Computersystem Amiga. Neben Helicopter-Mission ist Luna-Mission das einzige bisher von der Bundeswehr entwickelte Computerspiel mit militärischem Inhalt. Beim bis 2009 auf dem Rekrutierungsportal treff.bundeswehr.de für Jugendliche und Kinder zugänglichen Minispiel muss der User mit einer Aufklärungsdrohne vom Typ Luna, die auch im Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr zum Einsatz kommt, feindliche Stellungen, Panzer, Soldaten oder Hubschrauber entdecken.

Helicopter-Mission

Auch chemische und biologische Kampfstoffe müssen unter Zeitdruck in einem der vier Level entdeckt werden. Im Gegensatz zu America's Army handelt es sich bei den beiden deutschen Produktionen aber nur um Browserspiele, die in wenigen Minuten gespielt und sowohl technisch als auch grafisch sehr einfach gemacht sind.

Modifikationen durch Fans

Aktiver bei der Darstellung der Bundeswehr in Videospielen sind ihre Fans: Für das 2001 erschienene 3-D-Ego-Shooter-Kriegsspiel Operation Flashpoint (Bohemia Interactive) entwickelten einige Spieler eine Bundeswehr-Modifikation (kurz Bw-MOD). Nach dem kostenlosen Download und der Installation konnten die Spieler von Operation Flashpoint nicht nur mit den standardmäßigen US-amerikanischen- und sowjetischen Militärvehikeln und Soldaten in den Krieg ziehen, sondern auch mit deutschen Leopard-Panzern und Soldaten der Bundeswehr.

Armed Assault

2006 erschien der wenig erfolgreiche inoffizielle Nachfolger von Operation Flashpoint mit dem Titel Armed Assault. Entwicklungsfirma blieb das tschechische Unternehmen „Bohemia Interactive“. Im Sommer 2009 folgte Armed Assault 2 mit dem prägnanten Untertitel „Die ultimative Militärsimulation“. Für das sich erfolgreich verkaufende Spiel entwickelten Benutzer aus Deutschland wieder einen kostenlosen Bw-MOD. Nahezu fotorealistisch können die User mit deutschen Panzern und Gewehren virtuelle 3D-Schlachten im vom Wind aus Bits und Bytes wogenden Gras austragen.

Armed Assault

Dieser kostenlose Werbeeffekt für die Bundeswehr wird von keiner professionellen und offiziellen Armee-Werbung begleitet, es gibt keine Aufforderung, seine Daten für eine etwaige Rekrutierung bereit zu stellen. Es gebe zwar durchaus Kontakte zur Bundeswehr, eine direkte Unterstützung durch das deutsche Militär finde aber nicht statt, teilten die Bw-MOD-Entwickler auf Nachfrage mit. Mit der Armed Assault 2-Erweiterung Operation Arrowhead kamen auch erstmals offiziell deutsche Soldaten im Spiel vor: Gespielt werden können Soldaten der umstrittenen deutschen Elite-Einheit Kommando-Spezialkräfte (KSK).

Auch im First-Person-Shooter Terrorist Takedown (2009) der Firma „City Interactive“ gehören Bundeswehr-Soldaten zu den Hauptdarstellern. Das Szenario hätten sich Militärpropagandisten nicht besser ausdenken können:

JOURNALISTEN ENTFÜHRT! Zwei Tage nach der Geiselnahme. Die Regierung beginnt, mit den Terroristen über die Freilassung der Journalisten zu verhandeln. Aber die Forderungen der Entführer scheinen unerfüllbar! Als Soldat einer Spezialeinheit ist es Ihre Aufgabe, die Geiseln aus den Händen der Terroristen zu befreien und sie lebend zurückzubringen…

Die Einheit heißt im Spiel „Spezialkräfte Kommando“ und ist klar an die Kommando-Spezialkräfte angelehnt. Die Spielszenen simulieren Schauplätze ähnlich wie in Afghanistan: kleine Dörfer und Märkte, öde und dürre Landschaft sowie kahle Berge. Verfolgen die deutschen Soldaten im Spiel nur edle Motive wer den dem Spieler die arabischen Zivilisten als hinterlistig präsentiert: Ein Informant schlägt die Spielfigur des Users in einem Level kurzerhand von hinten bewusstlos und stellt sich danach als Kollaborateur der Terroristen heraus. In Rezensionen schneidet das 2008 veröffentlichte Spiel aber nicht gut ab: die Grafik und das Gameplay sind miserabel.

Zu realistisch sollen die Spiele, die sie spielen, aber nicht sein

Ob die Bundeswehr bei einigen Spiele-Produktionen – hier muss auch die Add-On Jagdgeschwader 73 (Halycom, 2010) für den Flight Simulator X von Microsoft genannt werden – mitgeholfen hat, ist unbekannt. Das Verteidigungsministerium hält sich bei der Unterstützung ziviler Unterhaltungsmedien gern bedeckt. Auch wenn die Bundeswehr – im Vergleich zur US-Armee – nur äußerst selten in Videospielen dargestellt wird, sich die eigenen Produktionen auf wenige Minispiele beschränken und auch kein aufwändigeres Spiel in Planung ist, ist sich die deutsche Armee sehr wohl des Potentials von Videospielen als Anziehungspunkt Jugendlicher bewusst.

Flight Simulator/Jagdgeschwader 73

So war die Bundeswehr auch im vergangenen August auf der Gamescom in Köln mit einem großen Messestand samt Feldjäger-Motorrad aktiv auf Rekrutensuche. Gamer scheinen für die Bundeswehr geeignete Rekruten zu sein – zu realistisch sollen die Spiele, die sie spielen, aber nicht sein. Wochen nach dem Protest des Deutschen Bundeswehrverbands und dem anderer Militärs, Politiker und Angehöriger gefallener NATO-Soldaten gab Electronic Arts dem Druck nach: Im Mehrspielermodus von Medal of Honor wurden die Taliban in „Opposing Force“ umbenannt.

Medal of Honor

Am Spielprinzip – US-Soldaten bekämpfen Aufständische in Afghanistan – habe sich aber nichts geändert, versicherte der Hersteller. „An all diejenigen, die im Militär dienen - wir schätzen euch, wir danken euch, und wir nehmen euch nicht für selbstverständlich. Und an die Soldaten, Matrosen, Piloten und Marines in Übersee, bleibt gesund und kommt bald nach Hause“, erklärte Greg Goodrich, Executive Producer von Electronic Arts, in der Pressemitteilung zur Änderung im Spiel Anfang Oktober.

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